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Three women — likely the founders or team of fink und star — smile confidently against a concrete wall, embodying the human story behind the brand.
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Eine Designerin mit klarer Haltung

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fink und star in Zürich: Nina Lehmann entwirft zeitlose Unikate mit Haltung – nachhaltig, handgefärbt und mit Geschichten, die man trägt.

FINK UND STAR – MODE, DIE GESCHICHTEN ERZÄHLT

Es gibt Momente, in denen Kleidung mehr ist als bloss Stoff. Sie wird zum Tagebuch, zur Erinnerung, zum Statement. Bei fink und star in Zürich entstehen genau solche Stücke: Kleider, die mit Bedacht entworfen, mit Sorgfalt genäht und mit Haltung getragen werden. Hier geht es nicht um schnelle Trends, sondern um bewusste Mode und Kleidungsstücke, die man liebt, pflegt und über Jahre begleitet.

Hinter dem Label steht Nina Lehmann, eine Frau mit einer Vision: Mode zu schaffen, die Mensch und Umwelt respektiert. In ihrem Atelier an der Bernerstrasse Nord entstehen Entwürfe, die sich durch ihre zeitlose Eleganz auszeichnen. Es sind Kleidungsstücke, die nicht der Saison gehorchen, sondern der Persönlichkeit ihrer Trägerin. Ihre Überzeugung ist einfach und doch radikal in einer Branche, die oft auf Schnelligkeit und Masse setzt: Transparenz, faire Produktion und Nachhaltigkeit. Das sind keine Kompromisse, sondern die Grundpfeiler ihres Schaffens.

Diese Philosophie zieht sich durch jeden Schritt der Produktion. Ein grosser Teil der Kollektionen wird direkt im eigenen Atelier gefertigt, kleinere Serien entstehen im Nähwerk IDM in Thun, im Punto 301 in Mendrisio oder in einer fairen Produktion in Ungarn. Die Nähe zu den Produktionsstätten ist Lehmann dabei ebenso wichtig wie die Qualität der Materialien – eine klare Ansage gegen die Anonymität globaler Lieferketten.

Was fink und star von anderen Labels unterscheidet, ist die Liebe zum Detail und der Umgang mit Materialien. Ein Teil der Stoffe wird von Hand gefärbt, wodurch jedes Stück zu einem Unikat wird und den individuellen Abdruck seiner Entstehung trägt. Andere Stoffe und Drucke entstehen in Zusammenarbeit mit der Textildesignerin Emanuela Zambon, die für das Label individuelle Muster entwirft. Die langjährige Zusammenarbeit verleiht den Kleidern eine besondere Eigenständigkeit und ist für Nina und fink und star immer wieder eine Quelle für neue Ideen, Inspiration und einen bereichernden kreativen Austausch.

Nina arbeitet ausschliesslich mit natürlichen Fasern und legt auch bei neu produzierten Stoffen grossen Wert auf eine umweltbewusste Herstellung. Für einzelne Stücke verwendet sie zudem hochwertige Restposten renommierter Designer aus Deutschland und Italien. Diese Materialien erhalten bei fink und star eine neue Bestimmung und werden zu zeitlosen Kleidungsstücken, die bewusst und mit viel Sorgfalt gefertigt werden.

Ein Herzensprojekt zwischen Wissenschaft und Mode

Besonders berührend ist das Projekt «Seide auf Seide», das Nina Lehmann gemeinsam mit der Biologin Guyslaine Thalmann und der Textildesignerin Emanuela Zambon realisiert hat. Was lange als Idee in ihren Köpfen schlummerte, hat hier seine Form gefunden: Das Projekt dokumentiert den gesamten Lebenszyklus des Seidenspinners - von Blattstrukturen über Flügelmuster bis zu den Seidenfäden und Eiern. Basierend auf biologischen Aufnahmen entstanden vier Blusenprints, die auf Bio-Peace-silk gedruckt und zu tragbaren Unikaten weiterentwickelt wurden. Es ist ein faszinierendes Zusammenspiel von Wissenschaft, Design und Nachhaltigkeit, das zeigt, wie Mode und Natur in Einklang stehen können.

Diese Geschichte ist mehr als nur eine Kollektion – sie ist ein Statement. Sie erinnert uns daran, dass Kleidung einen Ursprung hat und dass dieser Ursprung uns etwas angeht. Dass Schönheit nicht auf Kosten von Lebewesen entstehen muss, sondern in Würde und Respekt. Es ist diese Haltung, die fink und star zu einem Label macht, das man nicht nur kauft, sondern dem man vertraut.

Ein Ort der Begegnung und Inspiration

Das Atelier in Zürich ist mehr als ein Verkaufsraum – es ist ein Ort der Begegnung. Hier kann man die Stücke anfassen, ihre Qualität spüren, die Geschichten dahinter erfahren. Wer durch die Türe tritt, wird Teil einer kleinen, feinen Gemeinschaft von Menschen, die Wert auf Authentizität legen. Es sind die kleinen Momente, die diesen Ort besonders machen: Das Berühren eines handgefärbten Stoffes, das Anprobieren einer Bluse, die wie für einen gemacht scheint, das Gespräch über Materialien, Entstehung und die Liebe zum Handwerk.

In einer Zeit, in der Mode oft laut, schnell und austauschbar geworden ist, ist fink und star eine Einladung zum Innehalten. Eine Erinnerung daran, dass Kleidung eine Haltung ausdrücken kann – und dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeutet, sondern im Gegenteil: eine andere Form von Luxus. Wer sich darauf einlässt, findet Kleidungsstücke, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele bekleiden.

Das Ergebnis sind Kreationen, die eine Geschichte erzählen. Produziert wird bewusst in kleinen und limitierten Auflagen. Damit möchte fink und star Überproduktion vermeiden und gleichzeitig eine engere Verbindung zwischen Entwurf, Herstellung und fertigem Kleidungsstück schaffen. Wer fink und star trägt, trägt keine Massenware, sondern ein Stück Individualität.

Am 6. und 7. November öffnet fink und star gemeinsam mit dem Label Phine die Türen zum Atelierverkauf an der Bernerstrasse Nord 180 in Zürich. In entspannter Atmosphäre lassen sich die Kollektionen entdecken, besondere Stoffe und Materialien aus nächster Nähe erleben und ausgewählte Stücke direkt vor Ort anprobieren.

Freitag, 6. November: 16:00–20:00 Uhr
Samstag, 7. November: 11:00–16:00 Uhr

Fink und Star

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Faire und nachhaltige Mode in Zürich entworfen – Mit liebe in der Schweiz und Ungarn genäht

Bernerstrasse Nord 180

8064 Zürich, Schweiz

+41 78 733 40 07
finkundstar.ch/

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